Das Projekt – Einleitung

DAS Projekt HUMAN EDEN

wurde aufbauend auf den Erfahrungen und Erkenntnissen des Projektes „EuW eG – alpenländische Energie und Wertegemeinschaft in den Status der Umsetzung versetzt.

Um die Zielsetzung von HUMAN EDEN erfassen zu können, sollte man sich zu Beginn mit der Zielsetzung von EUW eG auseinandersetzten.

Es vereinfacht dem interessierten Betrachter sich in die Systematik der Entwicklungsstufen von HUMAN EDEN einzudenken!

Die Initiatoren des Projektes HUMAN EDEN möchten trotz des weiten Umfanges der Entwicklungsprozesse im Rahmen der Realisierung des Projektes und seiner vielfältigen regionalen, nationalen und globalen Entwicklungsstufen, die Dokumentation und die Berichterstattung so wenig wissenschaftlich wie möglich gestalten.

Der reine wissenschaftliche Bestandteil des Projektes und dessen Dokumentation erfolgt im Kreis der involvierten Spezialisten gesondert.

Hier nun noch einmal die Zielsetzung des Projektes EuW eG – die Grundlage für HUMAN EDEN

Angelehnt an die Ziele des “Alpenconvent” und die >Europäische Territoriale Kooperation „Alpenraum“<

Die Zielsetzung der EuWeG geht weit über die Förderung mittelständischer Unternehmerenergie hinaus.

Die wichtigsten Ziele der EuWeG haben möchten wir Ihnen hier auszugsweise vorstellen.

Nutzung und Inwertsetzung der endogenen natürlichen Ressourcen

Vorhandenes Wissen, Kompetenzen und Fähigkeiten sowie die kulturelle Vielfalt stellen eine wertvolle Ressource für die nachhaltige Entwicklung und die Wettbewerbsfähigkeit des mittelständischen Unternehmertums, nicht nur in der alpenländischen Region, dar.

“Wir bezeichnen diese Faktoren als mittelständische Unternehmerenergie”

In diesem Zusammenhang sind vorhandene Cluster und Spezialisierungen auf Grundlagen ursprünglicher Unternehmensstrukturen, Potentiale für Forschung und technologische Entwicklung (F&E), sowie Innovationen auch weiterhin entscheidend für die Entwicklung des globalen Mittelstandes insgesamt. Das vorhandene Humankapital und die Ressourcen müssen daher in den Regionen gehalten und weiterentwickelt werden.

Das Programm “Aktive Mittelstandsförderung statt Mittelstandspolitik” und die Projekte sollen daher die vorhandenen Potenziale nutzen und darüber hinaus zur Schaffung neuer endogener Potenziale beitragen, in dem WORLD Competence Net(zwerke) auf transnationaler Ebene und Partnerschaften mit Schlüsselakteuren und neuen Partnern unterstützt werden.

Das Programm fördert Projekte, die eindeutig definierte, sichtbare und konkrete Ergebnisse anstreben, deren Projektinitiatoren sich aktiv in die Realisierung Ihrer Projekte mit einbringen und die sich insbesondere um deren dauerhafte Inwertsetzung und Nutzung sowie Übertragbarkeit auf andere Räume zur Sicherung und nachhaltigen Förderung des globalen mittelständischen Unternehmertums bemühen.

Die Gemeinschaft des MitUnternehmertums auf der Grundlage des Genossenschaftsgedankens unseres Netzwerkes

Da die Region durch die natürlich gewachsene Gemeinschaft geprägt und nachhaltig gefestigt wurde nehmen wir diese Eigenschaft als verbindenden Bestandteil in das Programm mit auf. Wir haben daher die von uns in Zusammenarbeit mit der EMAkademie und unseren Prüfverbänden entwickelte globale Genossenschaft, als verbindliche Unternehmensform forciert.

Der Cooperative Gedanke in 2012, dem von der UN ausgerufenen Jahr der Cooperative  

Vernetzungen zwischen Projekten sind daher gewünscht und werden durch die Förderung des MitUnternehmergedanken ebenfalls unterstützt, um so deren Nachhaltigkeit und Übertragbarkeit zu gewährleisten.

In dieser Hinsicht wird sich das Programm einer effizienten Verbreitung der Projektergebnisse widmen und stellt die Nutzung der Resultate für eine breitere Öffentlichkeit sicher.
Dies erfolgt durch die GeNo-Talk© Veranstaltungen.

Die Wirkung des Programms wird verstärkt durch die Unterstützung von Projekten, die Synergien aufweisen, einen Hebeleffekt oder eine Koordinierungsfunktion auf andere  Entwicklungsprogramme der WORLD Competence Net – Group – in der alpenländischen Region, aber auch im globalen mittelständischen Wirtschafts- und Lebensraum ausüben.

Die Humanressourcen

Märkte und Regionen werden geprägt durch die Natur, die natürlichen Lebensräume und die Menschen, die in diesen Lebensräumen ihr Leben – Leben.

Daher ist es unser Ziel den Mittelstand nicht nur zu einem globalen Miteinander zu führen, sondern auch Lebenswerte gesellschaftliche Rahmenbedingungen zu schaffen.

Dies ist ein langfristiger Prozess der durch viele weitere Institutionen begleitet wird.

So z. B. dem “Club of Alps Room”  der noch einen eigenen Internetauftritt erhalten wird.

Aber auch weltweit agierende mittelständische Unternehmerorganisationen, die sich im WORLD Competence Net zusammengefunden haben, unterstützen dieses Vorhaben.

Das Kapitalmarkt Forschungs Team der EMAkademie erarbeitet in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk und der zukünftigen “Education Network University of the middle class” Simulationen neuer Wirtschaftsformen und Modelle der gesellschaftlich qualitativen Leistungsverrechnung.

Dies alles vor der Erkenntnis und der Akzeptanz der nachfolgenden Aussage

Wir sind nun mal zur Gemeinschaft geboren. Unsere gesellschaftliche Verbindung ist einem Steingebäude ähnlich, das einstürzen würde, wenn die Steine einander nicht wechselseitig stützten.
Lucius Annaeus Seneca, (ca. 4 v. Chr – 65 n. Chr.), römischer Politiker, Rhetor, Philosoph und Schriftsteller

 

 

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